Laut einer Studie kann Politik im World Wide Web nur dann funktionieren, wenn es nicht in Social Networks eingebunden ist.
Demzufolge ist der Grad der Einbindung letztendlich der Garant für den Erfolg. Jedoch bedeutet dies nicht gleich, dass jede Partei die aktiv Soziale Netzwerke benutzt auch von Erfolgen durch neue Wählerstimmen sprechen kann. Als Beispiel dazu dient die Online-Wahlkampfkampagne von Präsident Obama (USA). Seine Online Aktivitäten im Sinne des Wahlkampfes standen im Zentrum der Kommunikation und waren daher stark an das Web 2.0 gebunden.
Vergleichend zu seinen Mitbewerbern hingegen, welche die selben Netzwerke nutzen, konnte er die neuen Informationskanäle am besten nutzen. Natürlich gewann Obama letztlich auch, weil er deutlich mehr Menschen erreichen konnte als seine Mitbewerber, aber auch aus dem entscheidenden Grund, dass nicht nur quantitive Aktivität sondern auch qualitative Aktivität für die angesprochenen Zielgruppen entscheidend war.
Politik, Internet und Social Network Marketing
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