Freitag, 12. November 2010

Transparente Demokratie für mehr Glaubwürdigkeit?

Maß an Öffentlichkeit massiv erhöhen und die Möglichkeiten des Internets besser nutzen und die begrenzten Kapazitäten, etwa von Printmedien, kompensieren.

Dem Vorwurf der so genannten "Hinterzimmerpolitik" könnten man mit einfachen Mitteln entgegen treten. Durch das wandelnde Politikinteresse der Bürger wäre Partizipation und Dialog, im Vorfeld politischer Entscheidungen,  mit Hilfe von Social Networks ein Weg für eine transparentere Demokratie.

Im Sinne dieser neuen Offenheit und Transparenz würde sich natürlich auch die Rolle des Politikers ändern. Ähnlich eines "Community-Managers" könnten Politiker anstehende Entscheidungen moderieren und die Entscheidungsfindung auf diesem Weg mit Hilfe der Web 2.0 Technologien verstärkt der breiten Masse zugänglich machen.



Politik als Social Network? - Die “transparente Demokratie” als Ausweg aus der Politikkrise

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